Vom Film zum Touristenmagnet: Der legendäre James Bond Felsen Ko Tapu in Thailand

Der James Bond Felsen, auch bekannt als “James Bond Island”, ist eigentlich eine Kalksteinfelsformation in der Phang Nga Bucht in Thailand. Hier sind einige interessante Fakten über diese berühmte Sehenswürdigkeit:

  1. Bekannt durch Film: Der Felsen wurde weltberühmt durch den James Bond Felsen Film “Der Mann mit dem goldenen Colt” aus dem Jahr 1974.
  2. Eigentlicher Name: Der ursprüngliche Name des Felsens ist “Ko Tapu”. Der Name “James Bond Island” wurde später populär.
  3. Wo ist der James Bond Felsen?: Der Felsen befindet sich in der Phang Nga Bucht im Süden Thailands, etwa 25 Kilometer nordöstlich von Phuket.
  4. Höhe: Der Felsen ist etwa 20 Meter hoch.
  5. Touristische Attraktion: Es ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen in der Region und wird oft im Rahmen von Bootstouren besucht.
  6. Naturschutzgebiet: Die Insel und die umliegende Bucht sind Teil des Ao Phang Nga Nationalparks.
  7. Kalksteinformation: Der Felsen besteht aus Kalkstein und hat sich über Millionen von Jahren durch Erosion gebildet.
  8. Fotogen: Der Felsen ist ein beliebtes Motiv für Fotografen und zieht auch viele Instagrammer an.
  9. Zugänglichkeit: Der Felsen selbst ist nicht begehbar, aber es gibt nahegelegene Strände und Aussichtspunkte, von denen aus man ihn gut betrachten kann.
  10. Souvenirshops: Auf der benachbarten Insel gibt es zahlreiche Souvenirshops, die James-Bond-Merchandise verkaufen.

Der James Bond Felsen ist nicht nur ein Wahrzeichen für Filmfans, sondern auch ein beeindruckendes Naturphänomen, das die Schönheit der thailändischen Landschaft unterstreicht.

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Der Mann mit dem goldenen Colt – der James Bond Felsen

“Der Mann mit dem goldenen Colt” ist der neunte Film der James-Bond-Reihe und hat einige interessante Fakten zu bieten:

  1. Veröffentlichung: Der Film kam 1974 in die Kinos.
  2. Hauptdarsteller: Roger Moore spielte die Rolle des James Bond, während Christopher Lee den Bösewicht Francisco Scaramanga verkörperte.
  3. Regie: Der Film wurde von Guy Hamilton inszeniert, der auch andere Bond-Filme wie “Goldfinger” und “Diamantenfieber” gedreht hat.
  4. Drehorte: Neben Thailand wurden auch Szenen in Hongkong und Macau gedreht.
  5. Goldener Colt: Scaramanga, der Bösewicht, ist bekannt für seinen goldenen Colt, der in Einzelteilen getragen und schnell zusammengesetzt werden kann.
  6. Budget und Einspielergebnis: Der Film hatte ein Budget von etwa 7 Millionen US-Dollar und spielte weltweit über 97 Millionen US-Dollar ein.
  7. Musik: Der Titelsong wurde von Lulu gesungen und die Filmmusik wurde von John Barry komponiert.
  8. Kritik: Der Film erhielt gemischte Kritiken und wird oft als einer der schwächeren Filme der Bond-Reihe angesehen.
  9. Energiewende: Der Film greift das Thema der Solarenergie auf, das in den 1970er Jahren aufgrund der Ölkrise aktuell war.
  10. Autoverfolgungsjagd: Der Film enthält eine der bekanntesten Autoverfolgungsjagden der Bond-Reihe, bei der ein AMC Hornet X verwendet wird.
  11. Besonderheit: Es ist der einzige Bond-Film, in dem der MI6-Chef M (gespielt von Bernard Lee) nicht in seinem Büro in London zu sehen ist.
  12. Nachfolger: Der nächste Film der Reihe, “Der Spion, der mich liebte”, wurde 1977 veröffentlicht und war ein großer Erfolg.

Der beste Ausflug zum James Bond Felsen



Der beste Ausflug zum James Bond Felsen startet spät, um den Massentourismus zu vermeiden und die Ruhe der Bucht zu genießen. Beende den Tag mit einem traumhaften Sonnenuntergang, der die beeindruckende Landschaft in goldenes Licht taucht.

Filmausschnitt am James Bond Felsen

“Der Mann mit dem goldenen Colt” bleibt ein interessanter, wenn auch polarisierender Eintrag in der James-Bond-Filmgeschichte.

Ko Tapu der thai Name vom James Bond Felsen

Unglaublich, aber wahr: Die Entstehung der Insel Ko Tapu ist auf einen Wutausbruch zurückzuführen. Eine alte Thai Legende erzählt von einem Fischer, der jeden Tag reichlich Fisch fing, um ihn auf dem Markt zu verkaufen. Doch eines Tages hatte er einfach kein Glück. Trotz zahlreicher Versuche und viel Geduld blieb sein Netz leer.

Er beobachtete das Wasser, suchte nach Anzeichen für Fischschwärme und warf sein Netz erneut aus, diesmal voller Zuversicht. Beim Einholen des Netzes hoffte er inständig, endlich Fische gefangen zu haben. Aber alles, was er fand, war ein einzelner Nagel. In seiner Wut schleuderte er den Nagel zurück ins Meer.

Er versuchte es ein weiteres Mal, konzentrierte sich und warf sein Netz so weit wie möglich aus. Beim Hochziehen des schweren Netzes hoffte er auf einen großen Fang. Doch wieder fand er nur den gleichen Nagel.

In einem Anfall von Zorn zog er sein langes Messer und zerteilte den Nagel mit voller Kraft. Der halbierte Nagel flog davon und landete schließlich aufrecht stehend auf dem Meeresboden, wo er heute noch zu sehen ist – Ko Tapu.